Die Villa Greta liegt im kleinen, beschaulichen Dorf Dobków in Niederschlesien (Polen), direkt im Herzen des UNESCO-Geoparks “Land der erloschenen Vulkane” (Bober-Katzbach-Gebirge). Der ursprünglich landwirtschaftliche Betrieb, wurde von der heutigen Eigentümergeneration liebevoll restauriert und nach der Großmutter Greta benannt. Heute vereint es ein gemütliches Gästehaus mit einem erstklassigen Slow-Food-Restaurant.
Die Region profitiert von ihrer ruhigen Abgeschiedenheit fernab des Massentourismus, ist aber verkehrstechnisch gut angebunden. Von der deutschen Grenze (Görlitz) fährt man mit dem Auto etwa anderthalb Stunden, von der niederschlesischen Hauptstadt Breslau (Wrocław) sind es rund eineinhalb bis zwei Stunden.
Das UNESCO-Biosphärenreservat “Land der erloschenen Vulkane”
Das absolute Alleinstellungsmerkmal der Region ist ihre feurige Vergangenheit. Dobków liegt direkt im Herzen des UNESCO Global Geoparks “Land der erloschenen Vulkane” (Kraina Wygasłych Wulkanów). Vor Millionen von Jahren war dieses Gebiet geologisch hochaktiv. Heute prägen die friedlichen, oft bewaldeten Überreste dieser Vulkane eine sanft hügelige, grüne Landschaft.

Es gibt einige Naturphänomene, die die Region so einzigartig machen:
Die Ostrzyca (Der Schlesische Fujiyama)
Dieser markante, kegelförmige Vulkanschlot ragt weithin sichtbar aus der Landschaft empor. Ein steiler Aufstieg über alte Basaltstufen durch ein Naturschutzgebiet wird mit einem fantastischen Panoramablick belohnt.
Basaltsäulen an der “Kleinen Orgel”
Überall in der Umgebung finden sich faszinierende Gesteinsformationen. Ein Highlight ist die “Kleine Orgel” (Małe Organy Myśliborskie) – eine Felswand, an der die vulkanische Lava in Form von perfekten, sechseckigen Säulen erstarrt ist, die wie Orgelpfeifen aussehen.

Ein Mekka für Achatsucher
Die tektonische Aktivität hat reiche Mineralienvorkommen hinterlassen. Die Gegend ist berühmt für wunderschöne Achate und Amethyste. Das Schürfen nach Halbedelsteinen in Bächen oder an alten Steinbrüchen ist ein großes Abenteuer.

Historisches Gelände und gemütliche Zimmer
Die Anlage besteht aus fünf historischen restaurierten Bauernhofgebäuden. Das Designkonzept setzt auf den Erhalt der historischen Bausubstanz in Kombination mit natürlichen Materialien und modernem Komfort.

Im Hauptgebäude gibt es 8 gemütliche Zimmer mit ländlichem Charme und das Herzstück des Anwesens, das Restaurant. Haus Arnold (Arnolds Haus) eignet sich besonders für Familien oder Gäste, die mehr Raum suchen. Es bietet 4 geräumige Suiten sowie zwei große Zimmer (42 m² und 32 m²).
Das “Haus im Obstgarten” ist ein freistehendes Gästehaus, das vollständig auf die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern und Gästen mit eingeschränkter Mobilität ausgerichtet ist. Der gesamte untere Bereich (Wohnzimmer, Küche und ausgewiesene Schlafbereiche) ist schwellenfrei und rollstuhlgerecht gestaltet. Es gibt im Erdgeschoss ein geräumiges Doppelzimmer, das speziell für eine einfache Nutzung mit dem Rollstuhl konzipiert wurde. Das Bad im Erdgeschoss verfügt über eine befahrbare Dusche (Roll-in-Dusche), einen Duschsitz sowie Haltegriffe an der Toilette.
Zimmer in der Remise
Wir haben während unseres Aufenthaltes in der Alten Remise gewohnt. Hier sind 4 Premium-Doppelzimmer untergebracht. Im Erdgeschoss dieses Gebäudes befindet sich zudem ein 150 m² großer, beeindruckender rustikaler Saal, der oft für Feierlichkeiten genutzt wird.

Über eine Außentreppe erreichen wir das Dachgeschoss. Vor der Tür stehen Stühle und ein kleiner Tisch, einfach klasse dort in Ruhe abends zusammen zu sitzen und den Tag ausklingen zu lassen.

Mit einem Zahlencode öffnen wir die Tür zu “unserem” Zimmer. Was soll ich sagen, es war ein Gefühl von “Zuhause”, ich habe mich sofort wohl gefühlt. Es gibt einen gemütlichen Wohnbereich mit Sofa und Couchtisch, über eine Treppe erreicht man eine Empore mit Doppelbett und Arbeitsplatz. Es gibt viel Platz um seine Sachen zu verstauen und der größte Pluspunkt für mich sind die großen Dachfenster, die den Raum hell und freundlich machen.

Ein Streifzug über den Hof
Die Villa Greta verfügt über einen großen eigenen Gemüse-, Kräuter- und Obstgarten. Hier wachsen alte, fast vergessene Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Pflaumensorten, die den Desserts und Säften im Restaurant und z. B. für den berühmten hausgemachten Apfelkuchen verwendet werden.
Das gesamte Gelände der Villa Greta ist familienfreundlich ausgerichtet. Es gibt einen großen Spielplatz mit einladenend und vor allem motivierenden Spielgeräten. Die Wiesen laden geradezu dazu ein gemeinsam zu spielen, wie wäre es zum Beispiel mal wieder mit Federball oder Frisbee?


Unter den Bäumen stehen vereinzelte Sitzgruppen. Hier kann man im Schatten sitzen und ein Buch lesen oder Karten spielen.
In der alten Scheune befindet sich die “Pracownia i galeria”. Hier gibt es Keramik, Holzprodukte, Achate aus der Region und tolle Mitbringsel für die Daheim gebliebenen. Unser Tipp: Fragt mal nach einen der Workshops, die hier angeboten werden. Hier finden zum Beispiel Holzworkshops statt.

Hinter dem Haus beginnt ein Rundwanderweg, der zu einem Aussichtsturm führt. Wir sind diese Strecke gewandert und haben die Aussicht über die Region genossen.
Das Restaurant: Slow-Food trifft auf MICHELIN
Der absolute Höhepunkt der Villa Greta ist die Gastronomie. Die konsequente und authentische Küchenphilosophie hat sich ausgezahlt: Seit 2026 wird das Restaurant offiziell im Guide MICHELIN empfohlen.

Das Restaurant befindet sich im Haupthaus. Es gib Platz für etwa 65 Personen. Man isst unter einem beeindruckenden roten Ziegelgewölben, im Hintergrund knistert der Kamin und es duftet nach frischem Kaffee und Kräutern. Für größere Gruppen (bis 120 Personen) wird die Alte Remise eingedeckt. Im Sommer können die Mahlzeiten im weitläufigen Garten eingenommen werden.

Als Hotelgast haben wir morgens ein hervorragendes Frühstücksbuffet vorgefunden. Die Auswahl war reichlich und vor allem vielseitig. Zwei Tage konnte ich mich über erntefrische Erdbeeren freuen (eine Lieferung vom regionalen Bauern von 70 kg sollte 2 Tage lang zu Marmelade verarbeitet werden und ich freute mich einige davon essen zu dürfen). Brötchen, Müsli, Wurst und Käse, Eierspeisen – es gab alles, was wir gerne frühstücken. Mein Tipp: Unbedingt die hausgemachten Marmeladen und den Honig aus der Region probieren!
Wir haben auch das Mittag-/Abendessen in der Villa Greta genossen. Dabei konnten wir morgens wählen, ob wir das Tagesgericht oder A la carte essen wollten. Am Ankunftstag wählten wir von der Speisekarte, die anderen Tage genossen wir das Tagesgericht (Suppe + Hauptgericht).



Das Restaurant hat sich der Slow-Food-Bewegung verschrieben. Serviert wird traditionelle polnische, bürgerliche Küche, die jedoch auf höchstem handwerklichem Niveau zubereitet wird. Ein Beispiel für die herzhaften Klassiker ist das vollmundige Bigos mit Hirschfleisch und hausgemachtem Roggenbrot. Die Speisekarte wechselt saisonal. Ein Großteil des Gemüses, der Kräuter und des Obstes stammt direkt aus dem hauseigenen Garten. Alles Weitere, insbesondere Fleisch- und Milchprodukte, wird von streng ausgewählten regionalen Bauern bezogen. So kommt der Ziegen- und Schafskäse beispielsweise aus dem nahegelegenen Grudno, die Eier von Bio-Höfen aus Lipa und das Lammfleisch aus Kaczorów. Es finden sich auf der Speisekarte auch Vegetarische und vegane Gerichte, für Gäste mit Gluten- oder Laktoseintoleranz gibt es Optionen.



Ich kann schon nicht mehr genau sagen, was wir alles gegessen haben. Besonders im Kopf geblieben ist mir aber Gretas Salat (Kopfsalat, Ziegenkäse aus Grudno, Tomaten, Zucchini, Fruchtvinaigrette, Walnüsse), das Polnisches Schweinekotelett (mit Knochen, in geräuchertem Speck gebraten, Kartoffeln, gebratener junger Kohl) und die Bomben (mit Lamm, Zwiebeln und Speck).
Die Villa Greta hat uns eindrucksvoll bewiesen, dass Spitzengastronomie keine weißen Tischdecken und städtischen Flair braucht. Leidenschaft, Respekt vor dem Produkt und familiäre Gastfreundschaft haben uns überzeugt und wenn es dann noch so gut schmeckt kommt man auch gerne wieder.
Erlebnisse, Handwerk und Ausflugsziele
Die Villa Greta ist aber nicht nur ein Ort zum Schlafen und Essen; sie versteht sich als Erlebnisort für Entschleunigung und Handwerk und ist fester Bestandteil des Ortes Dobków.
Nachdem der Ort lange Jahre für den Tourismus uninteressant war, es für die Bewohner immer weniger zu tun gab und viele abwanderten hat der Ort sich neu definiert. Das Dorf versteht sich als lebendiges Freilichtmuseum, das die Geschichte, Architektur und das Handwerk der Region schützt und für Besucher erlebbar macht.
Man versucht nach und nach die traditionelle Architektur wieder herzustellen. Das Dorfbild wird bereits jetzt von wunderschön restaurierten, historischen Fachwerkhäusern und alten Bauernhöfen fränkischen Ursprungs geprägt, die sich malerisch an den Dorfbach schmiegen. Ein Spaziergang am Abend lohnt sich!

Die Region hat eine starke Tradition in der Töpferei. In Dobków gibt es mehrere Keramikgalerien und Werkstätten (darunter auch die der Villa Greta), in denen traditionelles Handwerk gepflegt wird. Hier werden auch Workshops angeboten, die den Urlaub abwechslungsreich werden lassen.


Das Hotel ist der ideale Startpunkt, um den umliegenden UNESCO-Geopark zu erkunden. Wanderungen durch das Land der erloschenen Vulkane starten quasi vor der Haustür. Direkt im Ort befindet sich ein hochmodernes, interaktives Bildungszentrum (Sudecka Zagroda Edukacyjna). Hier wird die komplexe vulkanische Geologie der Sudeten extrem anschaulich aufbereitet.

Die Villa Greta bietet sich auch als Ausgangspunkt für Radtouren in die Region an. Ob mit dem eigenen Rad oder einem Leihfahrrad, hier gibt es tolle Strecken. Wir haben eine Tour in die Region unternommen, von der wir im Beitrag “Aktivurlaub im Land der erloschenen Vulkane: Wandern und E-Biken rund um Dobków“ berichten.
Der Entdeckerpass: Unser Highlight für Familien
Unser Tipp für Familien: Holt euch den Entdeckerpass. Der Pass (auf Polnisch: Paszport Odkrywcy Krainy Wygasłych Wulkanów) ist ein fantastisches, kostenloses Programm, das speziell für Familien mit Kindern entwickelt wurde, um den UNESCO-Geopark “Land der erloschenen Vulkane” spielerisch zu erkunden.

Das Konzept ist ganz einfach: Kinder (und natürlich auch Erwachsene) erhalten ein kleines Passheft. Ziel ist es, bei Ausflügen, Aktivitäten und Übernachtungen in der Region Stempel und Aufkleber zu sammeln. Man bekommt sie zum Beispiel für:
- Workshops: Für die Teilnahme an kreativen und geologischen Kursen (z. B. Mineraliensuche, Töpfern, Bogenschießen oder Lebkuchenbacken).
- Gastronomie & Übernachtung in teilnehmenden Pensionen (wie der Villa Greta) oder in den zertifizierten Slow-Food-Restaurants der Region isst.
- Erloschene Vulkane: Besteigung von Vulkanen wie der Ostrzyca (Schlesischer Fujiyama), der Czartowska Skała oder dem Radogost.
- Geologische Highlights: Besuch der Basaltsäulen (Kleine Orgel) oder alter Steinbrüche.
- Historische Stätten: Burgen (z. B. Grodziec), Schlösser oder die romanische Kirche in Świerzawa.
Sobald eine bestimmte Anzahl an Stempeln und Aufklebern erreicht ist, können sich die Kinder eine Auszeichnung im Bildungszentrum Sudecka Zagroda Edukacyjna in Dobków abholen. Die Medaillen werden von lokalen Künstlern aus Holz oder Keramik handgefertigt.
Ein Ort zum Wiederkehren
Manchmal findet man die besten Orte genau dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Die Villa Greta ist ein solcher Ort. Wer hätte gedacht, dass man inmitten der sanften Hügel eines erloschenen Vulkangebiets auf eine derart herausragende und völlig zurecht vom Guide MICHELIN empfohlene Slow-Food-Küche stößt?

Ob beim Streifzug durch den üppigen Obstgarten, beim Sammeln der Stempel für den Entdeckerpass oder abends beim gemütlichen Ausklang vor unserer Tür an der Alten Remise: Hier ticken die Uhren einfach ein bisschen entspannter. Wir nehmen tolle Erinnerungen an die beeindruckende Natur und die Gastfreundschaft Niederschlesiens mit nach Hause. Ein Geheimtipp, den wir eigentlich am liebsten für uns behalten würden . Aber er ist schlichtweg zu gut, um ihn nicht zu teilen!
Reiseinformationen
Adresse
Villa Greta
Dobków 59
59-540 Świerzawa (Niederschlesien)
Polen
Anreisemöglichkeiten
Mit dem Auto
Von der deutsch-polnischen Grenze (Görlitz/Zgorzelec) über die Autobahn A4 in Richtung Breslau (Wrocław) und man ist in etwa 1,5 Stunden in Dobków.
Von Breslau aus dauert die Fahrt ebenfalls rund 1,5 Stunden.
Mit der Bahn
Eine direkte Zugverbindung nach Dobków gibt es nicht. Die nächstgrößeren Bahnhöfe befinden sich in Jelenia Góra (Hirschberg) oder Kaczorów. Von dort aus muss die restliche Strecke (ca. 25–30 km) mit einem lokalen Taxi oder einem vorab organisierten Transfer zurückgelegt werden.
Unser Tipp: Wir sind mit dem Zug von Breslau bis Janowice Wielkie gefahren. Die Villa Greta bietet nach Voranmeldung einen kostenpflichtigen Transfer an. Wir wurden bereits am Bahnhof erwartet und am Abreisetag rechtzeitig zum Zug gebracht.
Parken
Die Villa Greta verfügt über ausreichend kostenlose und sichere Parkplätze direkt auf dem Gelände.
Es gibt Lademöglichkeiten für E-Autos!
Beste Reisezeit
Frühling bis Herbst (Mai bis Oktober)
Die ideale Zeit für ausgedehnte Wanderungen im Geopark, die Suche nach Achaten und um den großen Obstgarten des Restaurants voll auszukosten.
Winter
Sehr ruhig und beschaulich. Perfekt für einen Rückzug aus dem Alltag. Das Kaminfeuer im Restaurant sorgt für eine extrem gemütliche Atmosphäre. In schneereichen Wintern kann man in der Umgebung wunderbar Winterspaziergänge unternehmen.
Geld
In der Villa Greta und im Restaurant kann problemlos mit gängigen EC- und Kreditkarten gezahlt werden. Für kleine Einkäufe im Dorf, bei lokalen Handwerkern oder in kleineren Museen ist es jedoch ratsam, etwas Bargeld (Złoty) dabeizuhaben.
WLAN
WLAN ist auf dem Gelände und in den Zimmern vorhanden.
FAQs – Häufig gestellte Fragen
Muss ich im Restaurant vorab reservieren?
Unbedingt. Durch die Auszeichnung und Erwähnung im Guide MICHELIN (seit 2026) ist die Nachfrage enorm gestiegen. Sowohl für Übernachtungsgäste als auch für externe Besucher ist eine frühzeitige Tischreservierung, insbesondere an Wochenenden und für die speziellen Degustationsmenüs, zwingend erforderlich.
Sind Hunde in der Villa Greta erlaubt?
Ja, das Anwesen ist tierfreundlich. Nach vorheriger Absprache können gut erzogene Hunde mitgebracht werden. Da es auf dem Gelände jedoch auch hoteleigene Tiere (wie Hunde) gibt und oft Kinder im Garten spielen, gilt auf dem Hof in der Regel Leinenpflicht für hoffremde Tiere. Für den Hund wird eine kleine Reinigungspauschale berechnet.
Ist die Villa Greta für Familien mit kleinen Kindern geeignet?
Absolut. Das Konzept ist extrem familienfreundlich. Der riesige, sichere Garten lädt zum Entdecken ein, es gibt einen Spielplatz und viel Natur. Die Küche ist flexibel und bietet auch kindergerechte Optionen an.
Gibt es auf den Zimmern Fernseher?
Die Villa Greta setzt stark auf das Konzept der Entschleunigung (Slow Travel). Daher gibt es in den Zimmern keine Fernseher – die Natur und das Beisammensein stehen im Vordergrund.
Spricht das Personal Deutsch oder Englisch?
Ja. Da die Inhaberfamilie großen Wert auf internationale Gastfreundschaft legt, wird an der Rezeption und im Service problemlos Englisch und Deutsch gesprochen. Die Inhaberfamilie spricht deutsch!
Für wen ist das Hotel nicht geeignet?
Wer auf der Suche nach einem klassischen Wellnesshotel mit großem Spa-Bereich, Pool-Landschaft oder ausschweifendem Nachtleben ist, wird hier nicht glücklich. Die Villa Greta ist ein Ort der Ruhe, des authentischen Handwerks und der Kulinarik.
Der Aufenthalt in Niederschlesien fand in Kooperation mit der Polish Tourism Organization in Berlin statt.
Veröffentlicht: 11. Oktober 2026
Schreibe einen Kommentar