Das lyf East Frankfurt ist ein modernes, stilvolles Hybrid-Hotel mit echter “Guest Community” im dynamischen Frankfurter Ostend. Das spannende Konzept richtet sich sowohl an kurzfristige Übernachtungsgäste als auch an Langzeitmieter und verbindet den Komfort eines klassischen Hotels mit einem starken Gemeinschaftsgefühl.
Die Lage zwischen dem Osthafen und der Europäischen Zentralbank (EZB) ist ein toller Ausgangspunkt für Stadterkundungen. Meine Anreise war völlig unkompliziert: Ich bin mit der U-Bahn bis zum Frankfurter Ostbahnhof gefahren und von dort in gemütlichen 15 Minuten zum Hotel spaziert. Wer es noch bequemer mag, kann vom Hauptbahnhof direkt mit der S-Bahn anreisen. Dann sind es bis zur Hoteltür sogar nur etwa drei Minuten Fußweg. Gleich beim Betreten fiel mir der überaus freundliche Empfang auf. Das nette Personal sorgt sofort dafür, dass ich mich willkommen fühlte.

Kompakte Zimmer mit cleverem Design
Das Hotel verfügt über rund 100 Zimmer, mit ca. 16 m² und ca. 20 m² Größe. Zugegeben, die Zimmer sind recht klein geschnitten, aber zum Übernachten absolut ausreichend. Das macht auch Sinn, denn das Konzept des Hauses sieht ohnehin vor, dass sich das Leben primär in den Gemeinschaftsbereichen abspielt, wo die Gäste sich begegnen und austauschen können.

Trotz der kompakten Größe mangelt es auf den Zimmern nicht an Komfort: High-Speed-WLAN und wirklich bequeme Boxspringbetten gehören zur Standardausstattung. Der optische Fokus des Schlafbereichs liegt auf dem großen Doppelbett, das einladend mit weißer Bettwäsche, einem dekorativen roten Kissen und einer dunklen Decke am Fußende hergerichtet ist. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen: Ich habe darin richtig gut geschlafen!

Besonders raffiniert ist die Raumaufteilung: Vom Schlafbereich aus blickt man auf eine komplexe, offene Metall-Garderobenstruktur mit stylischen rosa-goldenen Paneelen. Diese Konstruktion fungiert als cleverer Raumteiler, in den ein freistehendes, schwarzes Waschbecken direkt integriert ist. Der restliche Sanitärbereich ist platzsparend und optisch ansprechend getrennt:
- Hinter einer auffälligen orangen Holztür verbirgt sich die Toilette.
- Hinter einer zweiten Milchglastür befindet sich die ebenerdige Dusche. Dort sorgen ein moderner Regenduschkopf sowie eine zusätzliche Handbrause für einen erfrischenden Start in den Tag.
Mein Tipp: Im Zimmer steht eine leere Glasflasche. In der vierten Etage befindet sich die Gemeinschaftsküche, in der man sich Wasser holen kann.
Co-Living-Philosophie
Die Unterkunft verfolgt eine Co-Living-Philosophie und bietet großzügige Gemeinschaftsflächen. Alle Räume optisch sehr ansprechend gestylt. Das Innendesign zeichnet sich durch zeitgenössische Kunst, restaurierte Möbel und maßgefertigte Stücke aus. Ziel ist es, eine gemütliche lebendige, dynamische Atmosphäre zu schaffen, die sich wie ein zweites Zuhause anfühlt.
Gemeinschaftsküche “Bond” – Kochen, quatschen und genießen
Das Konzept des Hotels ist darauf ausgelegt, dass die Gäste ihre Zimmer verlassen und miteinander in Kontakt kommen. Das Herzstück dieser Idee ist die voll ausgestattete Gemeinschaftsküche mit dem passenden Namen “Bond”.
Hier haben Gäste die Möglichkeit, ganz flexibel ihre eigenen Mahlzeiten zuzubereiten. Die Ausstattung lässt dabei keine Wünsche offen und bietet alles, was man für einen gelungenen Kochabend braucht: Ein modernes Kochfeld samt Herd, eine Mikrowelle, ein großer Kühlschrank und natürlich ein Geschirrspüler sind vorhanden. Auch an Utensilien wie Töpfen, Pfannen, Geschirr und Besteck mangelt es nicht.

Gegessen wird entweder direkt an den kleinen Bistrotischen mit Stühlen oder eine Etage tiefer. Eine Treppe führt nämlich direkt im Raum nach unten in einen richtig gemütlichen Sitzbereich, der zum Verweilen einlädt.
Grundsätzlich darf jeder Gast die Küche nutzen. Die einzige (und eigentlich selbstverständliche) Regel dabei lautet: Bitte alles nach Gebrauch wieder sauber hinterlassen, damit sich auch die nächsten Gäste wohlfühlen.

Dass der Gemeinschaftsgedanke hier voll aufgeht, durfte ich hautnah miterleben. Wir haben in der “Bond”-Küche als Gruppe zusammen ein leckeres veganes Essen gekocht. Das gemeinsame Schnippeln und Brutzeln in dieser lockeren Atmosphäre war ein richtig tolles Erlebnis. Aber dazu werde ich später noch mehr verraten!
Sozial- und Arbeitsbereiche: Arbeiten und Entspannen im fließenden Übergang
Neben der Gemeinschaftsküche bietet das lyf East Frankfurt noch weitere vielfältige Sozial- und Arbeitsbereiche. Es gibt gleich mehrere Räume in unterschiedlichen Größen, die den Gästen kostenfrei zur Verfügung stehen, bei Bedarf aber auch für externe Veranstaltungen angemietet werden können. Ob man konzentriert arbeiten, sich austauschen oder einfach nur abschalten möchte hier lässt das Konzept keine Wünsche offen.
Die verschiedenen Räume im Überblick:
Co-Working-Raum “Connect”
Perfekt für alle, die unterwegs produktiv sein müssen (Workation lässt grüßen). Der Raum ist durch große Fensterflächen wunderbar hell und mit vier Schreibtischen samt Bürostühlen ausgestattet. Praktischerweise ist sogar ein Bildschirm vorhanden, der kostenfrei genutzt werden kann.

Wohnzimmer-Flair im “Huddel”
Dieser Raum ist unheimlich gemütlich und fast wie ein privates Wohnzimmer möbliert. Er ist als Lese- und Musikzimmer gedacht, in dem man sich wunderbar zurückziehen oder entspannt quatschen kann. Er ist aber auch flexibel: Bei Bedarf lassen sich große Tische aufstellen, um den Raum als Tagungsort zu nutzen. Mein ganz persönlicher Eindruck: Das Ambiente war so einladend, dass ich am liebsten sofort mein Buch geholt, mich in das Sofa gekuschelt und den Tag dort ausklingen lassen hätte.

Hauptkonferenzraum “Panoptikum Collab”: Dies ist der größte Raum. Auch hier zeigt sich wieder der Community-Gedanke des Hotels: Der Raum wird nicht nur für klassische Meetings genutzt, sondern verwandelt sich bei Bedarf auch mal in ein hauseigenes Kino für gemeinsame Filmabende der Gäste.
Ab in den Keller: Fitnessraum “Burn” und Waschsalon “Wash & Hang”
Auch im Untergeschoss setzt sich das durchdachte Konzept des Hauses fort. Hier befinden sich weitere Räume, die den Aufenthalt im lyf East Frankfurt nicht nur sportlicher, sondern auch deutlich alltagstauglicher machen.
Da wäre zunächst der Fitnessbereich mit dem motivierenden Namen “Burn”. Der Raum ist erstaunlich großzügig geschnitten. Er bietet zwar keinen direkten Ausblick, fängt aber dennoch etwas natürliches Tageslicht ein, sodass man nicht das Gefühl hat, in einem dunklen Keller zu trainieren. Die Ausstattung bietet einen guten Mix für ein solides Workout:
- Gewichte für das Krafttraining
- Moderne Fitnessbikes für die Ausdauer
- Einige kleinere Fitnessgeräte als Ergänzung
- Bequeme Matten (übrigens auch ideal für Yoga – hier werden hin und wieder sogar gemeinsame Yogastunden für die Gäste angeboten!)

Ein besonders cooles Detail, das den Community-Gedanken wieder aufgreift: Im “Burn” steht auch eine Tischtennisplatte! Perfekt, um sich nach dem Training oder nach einem langen Tag im Co-Working-Space noch ein kleines Match mit anderen Gästen zu liefern.
Gleich um die Ecke befindet sich zudem der Raum “Wash & Hang”. Dahinter verbirgt sich ein hauseigener, gut ausgestatteter Waschsalon mit Waschmaschinen und Trocknern. Gäste können diesen Service gegen eine Gebühr nutzen. Das ist natürlich ein unschlagbarer Vorteil, besonders wenn man als Langzeitmieter im Hotel wohnt oder einfach mit leichtem Gepäck reist.
Kulinarik & Gastronomie: Vom veganen Frühstück bis zum Drink über den Dächern
Auch in Sachen Essen und Trinken hat das lyf East Frankfurt einiges zu bieten. Der Start in den Tag beginnt hier direkt mit einem echten Highlight für alle, die pflanzliche Kost lieben: Das Hotel bietet ein rein veganes Frühstück an.

Es lässt wirklich keine Wünsche offen. Es gibt super leckere Brotaufstriche, viel frisches Obst und klassischen Filterkaffee. Wer mag, bekommt auf Wunsch natürlich auch diverse Kaffeespezialitäten frisch zubereitet. Auch meinem Lieblingsfrühstück Müsli, Obst und hier natürlich mit veganem “Jogurt” stand nichts im Wege.

Gut zu wissen für die Planung: Das Frühstück ist nicht automatisch bei der Zimmerbuchung dabei, sondern kann gegen einen Aufpreis von rund 19 Euro pro Person flexibel dazugebucht werden. Eine tolle Sache für Einheimische oder Freunde, die gerade in der Stadt sind: Das Frühstücksangebot steht auch externen Gästen offen! Wer also morgens einfach so vorbeikommen möchte, ist herzlich willkommen.

Wer den Tag nach einem guten Essen oder nach getaner Arbeit im Co-Working-Space – entspannt ausklingen lassen möchte, sollte unbedingt den Weg nach ganz oben antreten. Dort befindet sich die Dachterrasse “Sky Bond”.

Tagsüber ist der Rooftop-Bereich für jeden offen und bietet eine fantastische Gelegenheit, um durchzuatmen, die Sonne zu genießen oder in Ruhe zu arbeiten. In den Abendstunden erwacht die Terrasse dann richtig zum Leben.

Sie wird als Bar betrieben und lockt mit einem tollen Getränkeservice. Mit einem Drink in der Hand und dem Blick über die Stadt kommt hier echtes Großstadt-Feeling auf. Es ist der perfekte Ort, um ins Gespräch zu kommen und den Tag ausklingen zu lassen.
Veganes Highlight im Haus: Das Restaurant “Leuchtendroter”
Ein echtes kulinarisches Aushängeschild des Hauses ist das integrierte Restaurant “Leuchtendroter” (ein absoluter Tipp für Feinschmecker!). Das Restaurant hat es in die Top 50 der Veganen Restaurants 2025 des Schlemmer Atlas geschafft. Wer hier speist, isst also buchstäblich bei einer der besten veganen Adressen der Region.
Da es an meinem Besuchstag leider geschlossen war, konnte ich dort selbst nicht essen. Aber das tolle Konzept hat mich so neugierig gemacht, dass ich mich im Nachhinein genauer informiert habe. Hier ist, was man über das Leuchtendroter wissen muss:
Das Restaurant steht für 100 % veganes Casual Fine Dining. Es wird völlig eigenständig im Hotelgebäude betrieben und hat sich längst einen Namen in der Frankfurter Gastroszene gemacht. Die Atmosphäre wird als entspannt, gemütlich und urban beschrieben. Wer hier isst, kann sich auf kreative pflanzliche Gerichte freuen, bei denen Gemüse auf höchstem Niveau verarbeitet und in den Mittelpunkt gestellt wird.
Die Speisekarte wechselt saisonal und setzt auf spannende Geschmackskombinationen. Begleitet wird das Essen von einer tollen Auswahl an Naturweinen, Pet-Nat, Apfelweinen und ausgefallenen Cocktails.
Das Restaurant ist abends extrem beliebt und oftmals schon Wochen im Voraus ausgebucht. Wer hier essen möchte, sollte also unbedingt rechtzeitig vorab reservieren. Es gibt sogar eine No-Show-Gebühr, falls man nicht erscheint. Das zeigt, wie begehrt die Plätze sind.
Mein persönliches Highlight: Veganes Kochevent in der Gemeinschaftsküche
Wie schon anfangs erwähnt, durfte ich das Herzstück des Hotels, die Gemeinschaftsküche “Bond”, bei einem ganz besonderen Event ausprobieren. Zusammen mit einem Koch aus dem Leuchtendroter und weiteren Gästen stand ein veganes Kochevent auf dem Programm.

Der Plan: Ein 3-Gänge-Menü, das wir alle zeitgleich in kleinen Gruppen zubereiten sollten. Das Konzept des Hotels, Menschen zusammenzubringen, wurde hier wirklich perfekt in die Tat umgesetzt.

Ich war in der Gruppe für die Vorspeise eingeteilt und wir zauberten eine sommerliche Patisson-Melone mit Chimichurri. Den Auftakt für unseren Gang machte ein Zucchini-Carpaccio. Dafür richteten wir feine Scheiben von gelber Zucchini flächig auf den Tellern an. Darüber kamen hauchdünne Streifen von grüner Zucchini, die wir professionell auf einer Mandoline geraspelt hatten.

Um die Zucchini herum drapierten wir Pilze, die zuvor in einem aromatischen Gewürz-Olivenöl angebraten wurden. Das geschmackliche Highlight war das frisch angerührte Chimichurri (zur Erklärung: das ist eine unglaublich leckere, südamerikanische Kräutersauce, die meist aus frischer Petersilie, Knoblauch, Chili, Olivenöl und etwas Säure besteht). Dieses gaben wir zusammen mit einem Stück Melone über das Zucchini-Carpaccio.

Mein Fazit zu dieser Aufgabe: Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, für eine so große Gruppe zu kochen. Die einzelnen Arbeitsschritte waren zwar nicht schwierig, aber die Mengenangaben für so viele Leute richtig einzuschätzen, war gar nicht so einfach. Geschmeckt hat es am Ende aber hervorragend!
Die anderen Gruppen waren in der Zwischenzeit natürlich auch fleißig:
Der Hauptgang
Es gab Kartoffelpuffer mit Wasserspinat und Pilzen. Als Basis dienten klassische, aus frischen Kartoffeln gemachte Puffer, die in der Pfanne wunderbar goldbraun und knusprig gebraten wurden.

Die eine Hälfte des Puffers wurde mit frisch zubereitetem Wasserspinat belegt, die andere Hälfte mit einer herzhaften Pilzmischung. Das war so super lecker, dass ich mir direkt vorgenommen habe: Ich muss zu Hause unbedingt mal wieder selbst Kartoffelpuffer machen!

Die Nachspeise
Den süßen Abschluss bildete ein Apfel-Tiramisu, das hübsch als Schichtdessert im Glas serviert wurde. Die Basis bildete ein Keksboden, der in Apfelsaft getränkt war. Darauf folgte eine fruchtige Apfelschicht und als Krönung eine dicke Schicht veganer Cream Cheese. Es war süß, ziemlich mächtig, aber unfassbar gut. So ein Dessert, das direkt nach mehr verlangt.

Am Ende saßen wir zusammen, haben unser selbst gekochtes Menü genossen. Es war ein rundum tolles Event mit unglaublich netten Menschen. Genau so stellt man sich eine echte “Guest Community” vor!
Mehr als nur ein Ort zum Schlafen
Das lyf East Frankfurt ist definitiv kein gewöhnliches Stadthotel. Wer auf der Suche nach einem riesigen Hotelzimmer ist, in dem man sich anonym verkriechen kann, ist hier vielleicht an der falschen Adresse. Wer aber Lust auf ein innovatives Konzept hat, bei dem das Miteinander im Fokus steht, wird dieses Haus lieben.

Das Konzept der “Guest Community” geht dank der durchdachten und stylischen Gemeinschaftsbereiche absolut auf. Das Hotel ist damit die perfekte Wahl für digitale Nomaden, Alleinreisende, junge und junggebliebene Städtereisende sowie Langzeitgäste, die den Puls der Stadt direkt im Hotel spüren möchten.
Mich persönlich haben der lockere Vibe, das überaus freundliche Personal und die konsequent umgesetzte, hochwertige vegane Ausrichtung auf ganzer Linie überzeugt.
Reiseinformationen
Adresse
Lindleystraße 17,
60314 Frankfurt am Main
Anfahrt
Mit dem Auto:
Das Hotel liegt verkehrsgünstig im Ostend. Über die Autobahn A661 (Ausfahrt Frankfurt-Ost) erreichst du die Lindleystraße in wenigen Minuten.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die U-Bahn-Station Ostbahnhof (Linie U6) und die Tram-Haltestelle Osthafenplatz (Linie 11) sind nur wenige Gehminuten entfernt. Vom Flughafen aus erreichst du das Hotel mit der S-Bahn (bis Hauptwache) und anschließender U-Bahn in ca. 30 bis 40 Minuten.
Parken
Hauseigene Parkplätze:
Das Hotel verfügt über eine begrenzte Anzahl an eigenen, gebührenpflichtigen Stellplätzen. Da diese oft schnell ausgebucht sind, wird eine Vorabreservierung dringend empfohlen.
Öffentliche Alternativen:
In den umliegenden Straßen (wie der Hanauer Landstraße) gibt es öffentliche Parkplätze, die jedoch oft belegt sind. Ein kostenpflichtiges Parkhaus befindet sich direkt am nahegelegenen Ostbahnhof.
Check-in und Check-out
Check-in: ab 15:00 Uhr
Check-out: bis 11:00 Uhr
Digitaler Ablauf:
Das lyf-Konzept ist sehr modern. Man kann ganz klassisch bei den sogenannten “lyf Guards” an der Rezeption einchecken oder die mobile App nutzen, um digital einzuchecken und das Smartphone als Zimmerschlüssel zu verwenden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Sind Haustiere erlaubt?
Ja, vierbeinige Begleiter sind im Hotel willkommen. In der Regel fällt dafür eine zusätzliche Reinigungsgebühr pro Nacht an.
Wie funktioniert die Verpflegung?
Du hast die Wahl: Bereite dir dein eigenes Essen in der großen, voll ausgestatteten Community-Küche (“Bond Social Kitchen”) zu oder nutze das hauseigene gastronomische Angebot, wie das Restaurant und die Bäckerei.
Kann ich mein Gepäck vor Ort aufbewahren?
Ja, das Hotel bietet einen sicheren Gepäckraum an, in dem du deine Koffer vor dem Check-in oder nach dem Check-out kostenlos unterstellen kannst.
Gibt es Waschmöglichkeiten?
Ja, es gibt Waschmaschinen und Trockner, die sich bequem per App bedienen und bezahlen lassen.
Die Hotelübernachtung und das Kochevent fand in Kooperation mit lyf East Frankfurt und Claasen Communication GmbH statt
Veröffentlicht: 18. September 2026
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