Wijk bij Duurstede präsentiert sich als ein Ort der vollkommenen Entspannung. Das Leben spielt sich auf den Terrassen am zentralen Markt ab. Rad- und Wanderwege laden zu ausgedehnten Touren ein – ein Ort fast zu schade für einen Tagesausflug.
Wir waren leider nur einen Tag in dieser Idylle, aber für uns stand fest: Wijk bij Duurstede ist der perfekte Ausgangspunkt für einen längeren Aufenthalt.

Etwas historisches Hintergrundwissen
Der Slogan der Stadt lautet “Kleine stad, Grote geschiedenis” (Kleine Stadt, Große Geschichte), und keine Beschreibung könnte treffender sein. Die strategische Lage an der Gabelung der Wasserwege Kromme Rijn und Lek war der Nährboden für unermesslichen Reichtum und machte diesen Ort zum Schauplatz europäischer Geschichte.
Das Goldene Zeitalter von Wijk fand statt, als der Rest Europas noch im “dunklen Zeitalter” verharrte. Vom 7. bis zur Mitte des 9. Jahrhunderts war Wijk bij Duurstede der Standort von Dorestad, dem mit Abstand wichtigsten internationalen Handelszentrum Nordwesteuropas.
Archäologische Ausgrabungen haben enthüllt, dass Dorestad eine Stadt von enormer Größe war, die sich über mehrere Kilometer entlang des Ufers erstreckte. Sie bestand aus drei Hauptteilen: die Unterstadt im Norden (dem heutigen Wijk bij Duurstede), die Oberstadt im Süden und einem Mittelteil dazwischen, der heute teilweise vom Flussbett des Nederrijn und Lek überlagert wird. Der Reichtum der Stadt zog Händler aus ganz Europa an.

Durch Handelsverschiebungen, die Wikinger und die Verlagerung der Flussläufe kam es zum Niedergang Dorestads. Erst im späten Mittelalter erlebte die Gegend einen weitere Blütezeit. Maßgeblich daran beteiligt war David von Burgund (David van Bourgondië), der von 1456 bis 1496 regierte. Er galt als der mächtigste Bischof Europas. Durch geschickte politische Manöver der Burgunder wurde er zum Bischof von Utrecht ernannt. In Utrecht selbst war er jedoch unerwünscht und wurde gemieden. Daraufhin verlegte David seinen Hof kurzerhand nach Wijk bij Duurstede. Er ließ die bereits bestehende Burg zu einer standesgemäßen Residenz ausbauen und trieb die Erweiterung der Kirche zu einer beeindruckenden, dreischiffigen Kreuzkirche voran.
Sehenswürdigkeiten
Kasteel Duurstede (Die Wasserburg)
Wir betreten einen Park und schlendern direkt auf das Kasteel Duurstede zu. Eins fällt mir sofort auf: Das Schloss ist ein echtes Postkartenmotiv. Es hat zwar eine jahrhundertealte Geschichte als mittelalterliche Festung, aber was hier und heute wirklich beeindruckt, ist der Anblick.

Die Geschichte der Wasserburg begann schon im Mittelalter als einfacher Wohnturm. Seine Blütezeit erlebte sie aber im 15. Jahrhundert, als die mächtigen Bischöfe von Utrecht die Burg zu einer der stärksten Festungen des Landes ausbauten. Was man heute sieht, ist das Ergebnis von Kriegen und auch von Vernachlässigung über die Jahrhunderte. Genau das macht aber seinen heutigen Charme aus.
Was hier und heute sofort beeindruckt, ist die Lage. Das Schloss liegt wunderschön im Wasser. Im breiten Graben spiegeln sich die Mauern und Türme und verleihen dem Ganzen eine fast schon verträumte Atmosphäre.

Der absolute Blickfang ist ohne Zweifel der massive, runde Turm – der “Bourgondische Toren”. Er wurde damals von den Bischöfen hinzugefügt und wirkt noch heute robust und wehrhaft.
Das Kasteel ist eine der ältesten und malerischsten mittelalterlichen Burgruinen der Niederlande. Heute wird es primär als exklusive Event-Location für Hochzeiten und Firmenfeiern genutzt. Der umliegende Park ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Tipp: Von April bis 1. November ist die Insel jeden Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, sofern an diesem Tag keine exklusive Veranstaltung stattfindet. An diesen Sonntagen wird im Innenhof eine kleine Gastronomie mit Kaffee und Wein angeboten.
Adresse: Langs de Wal 67
Die Grote Kerk (St.-Janskerk)
Die Grote Kerk, oder St.-Janskerk, konnten wir nicht übersehen, als wir in Wijk bij Duurstede waren. Es ist ein Gebäude, das mich sofort beeindruckthat, aber auch Fragen aufwarf.

Das Erste, was uns auffiel, ist natürlich der Turm. Er dominiert das Stadtbild, aber irgendetwas ist seltsam: Er ist nicht fertig. Der riesigen, schweren und robusten Turmsockel aus Backstein hört plötzlich auf. Das ist der berühmte “Stumpf” von Wijk bij Duurstede. Der Kontrast zwischen dem gewaltigen Ausmaß des Sockels und dem abrupten, flachen Dach ist faszinierend. Es fühlt sich fast so an, als sei die Zeit mitten im Bau stehen geblieben.
Die Geschichte: Ein Traum, der nie vollendet wurde
Im 15. Jahrhundert war Wijk bij Duurstede, auch dank der Bischöfe auf Kasteel Duurstede, eine reiche und wichtige Stadt. Zu diesem Status gehörte eine Kirche von Format. Es wurde ein Plan für eine riesige Kreuzkirche entworfen, die mit denen in Utrecht oder Den Bosch konkurrieren sollte.

Man begann um 1486 mit dem Bau des Turms. Dieser hätte über 100 Meter hoch werden sollen, ein wahres Statussymbol. Die Finanzen gingen zur Neige (der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt ließ nach), und Stadtbrände verursachten große Schäden und Verzögerungen. Der Bau des Turms kam daher um 1510 endgültig zum Stillstand. Er ist nie über die 40 Meter hinausgekommen.
Als ob das nicht genug wäre, verfiel die Kirche während der Reformation und des Achtzigjährigen Krieges. Das große Mittelschiff (die Verbindung zwischen dem Turm und dem Chor) wurde schwer beschädigt, möglicherweise durch einen Sturm oder einfach durch Vernachlässigung. Im 17. Jahrhundert wurde dieser eingestürzte Teil abgerissen.

Als wir die Kirche betreten stehen wir eigentlich direkt im alten Hochchor. Was sofort auffällt, ist die Atmosphäre. Da das große Mittelschiff fehlt, wirkt der Raum überraschend intim, ruhig und hoch. Das Licht fällt wunderschön durch die hohen, gotischen Fenster.

Die Besichtigung der Kirche ist von April bis Oktober jeden Mittwoch und Samstag von 13:30 bis 15:30 Uhr möglich. Turmbesteigungen müssen separat über die Touristeninformation (VVV) organisiert und gebucht werden.
Adresse: Kerkstraatje 4
Molen Rijn en Lek (Die Mühle)
Das wohl berühmteste Fotomotiv der Stadt ist die Windmühle “Rijn en Lek”. Die Mühle steht nicht einfach nur in der Stadt, sie steht auf der Stadtmauer, direkt an der Gabelung, wo der Rhein (Rijn) zum Lek wird.

Die Mühle ist eine “Stellingmolen” (Galerie-Mühle). Das bedeutet, sie ist so hoch gebaut, dass die Flügel über die Stadtmauer hinausragen, um den vollen Wind vom Fluss einzufangen. Durch eine Tür in der Stadtmauer steigen wir zunächst ein Stück hinauf, bis wir in der eigentlichen Mühle stehen.
Die “Rijn en Lek” ist eine Getreidemühle (Korenmolen). Die Mühle, wie man sie heute sieht, stammt aus dem Jahr 1659. Freiwillige Müller betreiben die Mühle noch immer.

Im Erdgeschoss der Mühle gibt es einen kleinen Laden. Hier kann man Mehl kaufen, das tatsächlich hier gemahlen wurde.
Über steile Holzleitern ging es für uns aus dem kleinen Laden zunächst auf die Galerie der Mühle. Von diesem hölzernen Umgang hat man einen fantastischen Blick. Auf der einen Seite konnten wir den breiten Fluss Lek mit seinen Schiffen und auf der anderen Seite die Dächer der Altstadt sehen.


Wir hatten das „Glück“, dass aufgrund des starken Winds an diesem Tag die Mühle still stand. So war es auch möglich in Bereiche der Mühle hochzusteigen, die sonst den Besuchern nicht gezeigt werden. Das riesige hölzerne Zahnradsystem und die Mühlsteine sind schon beeindruckend.
Warum die Rijn en Lek so berühmt ist (und verwechselt wird)
Jetzt zum wichtigsten Punkt: Die “Rijn en Lek” ist weltberühmt, aber nicht unbedingt so, wie sie heute aussieht.
Der Grund ist der Maler Jacob van Ruisdael und sein Meisterwerk “Die Mühle bei Wijk bij Duurstede” (ca. 1670), das heute im Rijksmuseum in Amsterdam hängt.

Und genau hier liegt die “Verwechslung”.
Ruisdael malte die Mühle an diesem Standort. Allerdings war das, was er malte, nie diese Mühle. Es wird vermutet, dass er eine andere Mühle in der Stadt, die heute nicht mehr existiert, malte und sie nur an einen anderen Ort „stellte“.
Ruisdael hat die Szene extrem dramatisiert. Auf dem Gemälde wirkt die Mühle viel massiver, fast schon monumental und steht unter einem dunklen, bedrohlichen Himmel.

Besucher kommen oft zur Mühle und erwarten, hier die Mühle aus dem berühmten Gemälde zu sehen. Sie finden aber eine andere, wenn auch ebenfalls wunderschöne Mühle vor. Ruisdael hat nicht die Realität kopiert, sondern die Atmosphäre dieses Ortes eingefangen und zu einem der berühmtesten Bilder des Goldenen Zeitalters gemacht.
Die Mühle ist für Besucher geöffnet immer Mittwoch und Samstag von 12:30 bis 16:00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.
Adresse: Dijkstraat 23
Die Altstadt
Der Marktplatz ist von wunderschönen alten Häusern mit Giebelfassaden gesäumt, in denen sich einladende Cafés und Restaurants wie “De Engel” oder die “Stadsbrasserie Dorestad” befinden. Bei schönem Wetter sind die Terrassen gefüllt und es herrscht eine entspannte Atmosphäre. In der Mitte des Platzes steht das alte Rathaus.
Schmale, kopfsteingepflasterte Gasse gehen vom Platz in alle Richtungen ab. Überall erblickt man historischen Gebäuden, die heute kleine Spezialitätengeschäfte, Boutiquen und Galerien beherbergen.

Wir haben in einige der Ladengeschäfte geguckt. Wie wäre es mit einer handgefertigten Tasche im „vandinther tassen“? Hier werden auch Workshops angeboten, bei denen man seine eigene Tasche herstellen kann. Oder man schaut dem Schuster in „V.O.F. Ter Steeg“ bei seiner Arbeit über die Schulter, entdeckt eine der zahlreichen Galerien wie Britt’s Art (auch hier kann man in Workshops selber künstlerisch arbeiten) ihren Künstler. Für mich ein kleines Shopping-Paradise mit vielen wunderschönen Sachen, die ich am liebsten sofort gekauft hätte.
Restaurants, Cafés und lokale Braukunst
Vom gehobenen Dinner bis zum handwerklich gebrauten Bier – in Wijk bij Duurstede sollte jeder etwas für seinen Geschmack finden.
Stadsbrasserie Dorestad
Wir waren zum Abendessen in der Stadsbrasserie Dorestad. Zum Glück hatten wir kurz zuvor noch einen Tisch reserviert. Wären wir ohne Reservierung gekommen, hätten wir bestimmt keinen freien Platz mehr bekommen.

Es handelt sich um eine klassische Brasserie, mit typischer niederländischer und europäischer Brasserie-Küche. Am Abend findet man zum Beispiel Schweinespieß mit Saté-Sauce, Steak , Schnitzel, Fischgerichte (z. B. Seebarsch) und vegetarische Optionen auf der Karte.
Wir haben uns für einen Burger und eine riesigen Ziegenkäsesalat entschieden und dazu ein Bier aus der Stadsbrouwerij de Dikke getrunken.

Uns hat es geschmeckt, wir haben uns wohl gefühlt und würden bestimmt erneut dort essen gehen.
Adresse: Markt 11b, 3961 BC Wijk bij Duurstede, Niederlande
Stadsbrouwerij de Dikke
Die lokale Stadtbrauerei hat sich auf die Wiederbelebung einer historischen, lokalen Biersorte spezialisiert.

Das Besondere an “De Dikke” ist die Geschichte hinter dem Bier:
- Historisches Rezept: Die Brauerei wurde 2015 gegründet, um ein Bier nach einem historischen Rezept (einer städtischen Verordnung) aus dem Jahr 1495 wiederzubeleben.
- Kuitbier (Kuytbier): Sie sind spezialisiert auf “Kuitbier”. Das ist ein traditioneller niederländischer Bierstil, der hauptsächlich aus Hafer sowie Gerste und Weizen gebraut wird. Der hohe Haferanteil sorgt für einen sehr cremigen, seidig-weichen Geschmack.
- Der Name “De Dikke”: Der Name (“Der Dicke”) leitet sich vom historischen “Dickbier” ab. Früher war Trinkwasser oft unsauber, daher tranken die Menschen Bier. Es gab “Dünnbier” (mit ca. 2% Alkohol, auch für Kinder) und das nahrhafte, stärkere “Dickbier” (ca. 6,5%) für Erwachsene.
Bekannte Biere
Das Bier der Brauerei ist ein Muss für Bierliebhaber. Hier einige der bekanntesten Biere:

Wijkse Dikke (Das Flaggschiff)
Das Kuitbier ist nach einem historischem Rezept von 1495 gebraut. Im Glas zeigt es eine helle bis leicht bernstein wirkende Färbung. Es ist unfiltrierte und trüb. Aufgrund des Hafers schmeckt das Bier weich, cremig frisch und leicht fruchtig (durch den verwendeten Hopfen)
Das perfekte Einstiegsbier, um den Kuit-Stil kennenzulernen. Es ist komplexer als ein Pils, aber sehr gut trinkbar.
Dikke Donder (Der Dunkle)
Das dunkles Kuitbier (Amber/Dubbel-Stil) hat einen Alkoholgehalt von 7,5%. Es schmeckt malzig mit leichten Noten von Karamell, Lakritz und Trockenfrüchten. Sehr angenehm finde ich, dass es nicht so süß ist, wie andere Dubbel Biere.

Dikke OPA (Das Hopfige)
Das Oat Pale Ale (OPA) ist ein trübes blondes Bier, das seinen Fokus eindeutig auf den Hopfen legt. Es ist deutlich bitterer als die anderen Biere der Brauerei und eine ganz eigene Interpretation eines IPA oder APAs. Uns gefällt der fruchtig, tropische Geschmack.
Dikke MAAi (Das Fruchtige)
Ein überraschendes Fruchtbier, dass mit dem Saft der lokalen Sauerkirschsorte Maaikers gebraut wird. Erfrischend, säuerlich mit einer deutlichen Kirschnote. Die Süße ist sehr zurückhaltend, und man schmeckt eine leicht bittere oder herbe Note im Abgang.

Direkt an der Brauerei angeschlossen befindet sich ein Verkostungsraum. An den Nachmittagen von Freitag und Samstag werden Führungen mit Bierproben angeboten. Diese muss man vorab buchen.
Restaurant Lutum
Das Restaurant gehört zur absoluten Spitze der Gastronomie in der Region. Es liegt etwas versteckt. Man man musst durch ein Tor am Marktplatz (neben der Stadsbrasserie Dorestad) gehen. In einen kleinen Innenhof befindet sich der Eingang.

Das Restaurant wurde (unter seinem früheren Namen ‘t Klooster und jetzt als Lutum) mehrfach ausgezeichnet. Es hat einen Roten Michelin-Stern für seine exzellente Küche und einen Grünen Michelin-Stern für sein herausragendes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit erhalten.

De Engel
Eine klassische “Grand Café”-Brasserie mit einer der gemütlichsten Terrassen der Stadt. Bekannt für eine vielseitige Speisekarte (Mittag- und Abendessen), 45 Biersorten und 13 offene Weine. Bietet auch einen beliebten “High Tea” an.
De Wijkse Graanschuur
Einzigartig gelegen direkt neben der Molen Rijn en Lek. Der Fokus liegt auf fantastischen, frisch gebackenen Kuchen, die mit dem Mehl der Mühle hergestellt werden.
Von Design-Hotels bis zu Deich-Lodges
In Wijk bij Duurstede findet man keine der großen, bekannten Hotelketten. Hier bestimmen Boutique-Hotels und hochwertigen Bed & Breakfasts das Bild. Dies bedeutet aber das die Zimmerkapazitäten begrenzt sind. Insbesondere an Wochenenden oder während bei Veranstaltungen ist eine frühzeitige Buchung unerlässlich.
Unsere Empfehlung
Wir fahren auf der Deichstraße des Rijndijk und erreichen eine der schönsten Unterkünfte, in der wir bisher übernachtet haben. Direkt hinter dem Deich liegt das Bed & Breakfast Dijklodges.
Weitere Unterkunfttipps
Hotel 1851
B&B De Swaen
Hat es uns gefallen?
Auf jeden Fall!
Wijk bij Duurstede ist keine Stadt, die man auf einer Liste “abhakt” und sie dann vergisst. Diesen Ort “erlebt” man. Es ist ein Ort, der Entschleunigung eingebettet in eine der schönsten Flusslandschaften der Niederlande. Ein Ort, den wir gerne wieder besuchen.
Reiseinformationen
Anreisemöglichkeiten
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt am besten über Utrecht Centraal (CS). Von dort verkehrt die Buslinie 41 (U-OV) direkt nach Wijk bij Duurstede. Der Bus fährt etwa alle 15 bis 30 Minuten. Die Fahrtzeit beträgt ca. 30 Minuten.51
Mit dem Auto:
Die Stadt ist von Utrecht aus schnell zu erreichen.
Parken
Im gesamten Innenstadtbereich und in den angrenzenden Wohngebieten gilt eine Parkverbotszone. Das Parken ist nur auf den explizit ausgewiesenen Parkplätzen gestattet.
Unser Tipp:
Centrum 1 (Walplantsoen 1). Dies ist ein großer, zentraler Parkplatz mit 210 Plätzen. Auf diesem Parkplatz ist das Parken zwar kostenlos, aber werktags (Mo-Sa 09:00-18:00 Uhr, Fr bis 21:00 Uhr) als “Blaue Zone” ausgewiesen. Das bedeutet, es muss eine Parkscheibe verwendet werden, und die maximale Parkdauer beträgt 2 Stunden. Außerhalb dieser Zeiten und an Sonntagen ist das Parken unbegrenzt.
Häufig gestelle Fragen
Touristeninformation (VVV Kromme Rijnstreek)
Der VVV (Touristeninformation) ist der zentrale Anlaufpunkt für jeden Besuch. Er dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als Buchungsstelle für diverse Aktivitäten.
Standort: Zentral gelegen am Markt 24.
Dienstleistungen: Verkauf von Routenkarten, Buchung von Stadtführungen (standardmäßig jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr 11), Organisation der Turmbesteigung für die Grote Kerk 17 und Verkauf von Produkten für die OV-Chipkaart (ÖPNV-Karte).
Öffnungszeiten (Standard): Dienstag – Samstag: 10:00 – 16:00 Uhr.
Öffnungszeiten (Sonntags): Geöffnet am 1. Sonntag des Monats (13:00-16:00 Uhr) sowie von Juni bis August jeden Sonntag (13:00-16:00 Uhr).
Der Besuch fand im Rahmen einer Pressereise statt.
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