Schon lange stand eine Flusskreuzfahrt auf der Donau auf unserer Wunschliste. Das Konzept, entspannt auf dem Wasser zu gleiten, während beeindruckende Landschaften und historische Metropolen quasi direkt am Kabinenfenster vorbeiziehen, klang für uns nach der perfekten Art zu reisen. Unter dem verheißungsvollen Motto “Donaupanorama zum Wohlfühlen” entschieden wir uns schließlich für eine Tour mit der MAXIMA von nicko cruises.
Tag 1: Anreise und Leinen los in Bayern
Passau – Der Startpunkt der Reise
Die Reise begann im Frühling in der bayerischen Dreiflüssestadt Passau. Hier fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Wir hatten bereits eine Nacht in der Stadt verbracht, um möglichst stressfrei anreisen zu können.

Ein abendlicher Spaziergang durch die barocke Altstadt und ein Blick auf den imposanten Stephansdom stimmten uns perfekt auf die kommenden Tage ein.

Am nächsten Tag sollte es am späten Nachmittag mit der MAXIMA losgehen. Doch galt es für uns erst einmal, das Schiff zu erreichen, denn es lag nicht direkt in Passau, sondern etwas außerhalb im Bezirk Lindau.
Unser Tipp für den Transfer
Mit dem Taxi waren wir (je nach Verkehr) in etwa 10 Minuten dort. Wenn mehrere Kreuzfahrtschiffe in der Stadt liegen, kann es jedoch dauern, bis ein Taxi frei ist. Wir empfehlen euch daher, den Transfer am besten schon am Vorabend zu reservieren.

Herzliches Willkommen: Die Einschiffung
Die Einschiffung selbst verlief zügig und äußerst herzlich. Sobald wir unser Gepäck am Kai abgegeben und das Schiff über die Gangway betreten hatten, fiel mein erster Blick auf den Empfangsbereich auf dem Mitteldeck. Mein erster Eindruck: hell, freundlich und sehr ansprechend gestaltet. Die Crew begrüßte uns überaus zuvorkommend und begleitete uns in den gemütlichen Panorama-Salon auf dem Oberdeck. Dort konnten wir bei einem ersten Getränk entspannt warten, bis die Kabinen bezugsfertig waren.

Unser Zuhause auf Zeit: Kabine 111 auf dem Oberdeck
Nach der Freigabe der Kabinen erhielten wir an der Rezeption unsere Zimmerkarte. Für diese Donaukreuzfahrt hatte ich die Kabine 111 auf dem Oberdeck gebucht. Diese erreichten wir entweder ganz klassisch im Innenbereich über die Treppe vom Mitteldeck aus oder über einen außenliegenden Gang direkt vom Panorama-Restaurant. Wir wählten bei fast jedem Wetter den Weg über den überdachten Außengang, die frische Fahrtluft war einfach herrlich.

Die Kabine präsentierte sich absolut sauber, gut ausgestattet und wurde vom Kabinensteward täglich gründlich gereinigt. Auch unser vorab geäußerter Extrawunsch klappte reibungslos: Die Betten standen, wie erbeten, getrennt.
Schnell war klar, dass es sich hier wunderbar aushalten lässt. Die Betten waren sehr bequem und der Stauraum erstaunlich großzügig. Die Koffer verschwanden problemlos unter dem Bett, und in den Schränken gab es ausreichend Bügel und Ablageflächen. Das Badezimmer ist zwar klein aber äußerst funktional.

Mein absolutes Highlight war jeden Tag aufs Neue die große Fensterfront. Es war Genuss pur, gemütlich am Fenster zu sitzen und die vorbeiziehende Landschaft auf sich wirken zu lassen. Ein kleiner Nachteil der Kabine soll jedoch nicht unerwähnt bleiben: Durch die Lage auf dem Oberdeck hört man die Geräusche vom darüber liegenden Sonnendeck, wie zum Beispiel das Aufstellen der Liegen am frühen Morgen, recht deutlich. Wer einen sehr leichten Schlaf hat, sollte dies bei der Kabinenwahl bedenken. Uns persönlich hat es die Freude an dieser schönen Kabine aber nicht genommen.
Leinen los: Abfahrt in Richtung Österreich
Gegen 16 Uhr am Nachmittag legten wir schließlich ab. Es lohnt sich absolut, für die Abfahrt an Deck zu gehen, denn das vorbeiziehende Donauufer bei Passau ist schlichtweg wunderschön. Der erste Tag an Bord klang anschließend mit der obligatorischen Sicherheitsbelehrung, den ersten nautischen Infos zur Fahrt und einem exzellenten Abendessen aus.

Tag 2: Kaiserliches Wien
Schleusen-Erfahrungen bei Nacht
Die Fahrt in Richtung Wien erfolgte größtenteils nachts. Dabei durchquert das Schiff gleich mehrere Schleusen (auf diesem Abschnitt der Donau sind es knapp ein knappes Dutzend Anlagen). Das Passieren der Schleusen merkt man auch im Bett. Die Motoren- und Wassergeräusche verändern sich spürbar. In der ersten Nacht an Bord ist das noch sehr ungewöhnlich, ich habe mich aber scnell daran gewöhnt.

Am nächsten Morgen wurden wir mit viel Sonnenschein verwöhnt, sodass wir nach dem Frühstück entspannt die Fahrt auf dem Sonnendeck genießen konnten.

Ankunft in Wien und Stadtrundfahrt
Gegen 12 Uhr mittags erreichten wir Wien. Der Anlegeplatz, den die MAXIMA anfuhr, lag in Nußdorf. Das ist zwar weit vor dem eigentlichen Stadtzentrum, aber hervorragend an die S-Bahn angebunden. Die Fahrt in die Stadt dauerte von dort nur etwa 10 Minuten.

Wir hatten vorab das angebotene Ausflugspaket gebucht. Enthalten war auch eine Stadtrundfahrt/-rundgang in Wien. Sie startete nach dem Mittagessen und mit dem Bus ging es über die berühmte Ringstraße einmal rund um die Innenstadt. Vorbei an imposanten Sehenswürdigkeiten und mit einem tollen Blick auf die moderne Donaucity endete die Fahrt am Schwedenplatz.
Von dort aus startete ein geführter Rundgang zu Fuß mit den Tourguide. Wir liefen mit der Gruppe bis zum Stephansdom. Dort meldeten wir uns beim Reiseleiter ab, um auf eigene Faust zunächst den Dom zu erkunden und dann durch die angrenzenden Einkaufsstraßen zu bummeln. Der Rest der Gruppe entdeckte in dieser Zeit die Hofburg.

Nach einer bequemen Rückfahrt mit dem Bus zum Schiff und einem stärkenden Abendessen stand der Abend zur freien Verfügung. Wer wollte, konnte an einem weiteren kostenpflichtigen Ausflug teilnehmen. Als Alternative bot das Schiff musikalische Unterhaltung in der Bar. Wir ließen den Abend an Bord ausklingen, bevor die MAXIMA spät in der Nacht ihre Reise flussabwärts fortsetzte.
Tag 3: Budapest – Die Königin der Donau
Nach Österreich folgte ein kurzer Besuch in Ungarn. Das Schiff steuerte auf Budapest, die Hauptstadt des Landes zu.

Entspannung am Morgen und navigatorische Hürden
Der dritte Tag unserer Reise begann für uns herrlich entspannt auf dem Fluss. Am Vormittag gönnten wir uns einen Besuch in der schiffseigenen Sauna. Wer diese nutzen möchte, muss sie vorab reservieren, hat den Bereich dann aber für jeweils eine Stunde ganz für sich allein (oder für die eigene Gruppe von maximal sechs Personen). Neben der Sauna gibt es einen kleinen Ruheraum und einen Whirlpool.

Mein absolute Highlight im Saunabereich ist ein großes, rundes Fenster direkt in der Saunakabine. Während man schwitzt, blickt man direkt auf das Wasser und die vorbeiziehende Landschaft. Was für ein wunderbares, fast meditatives Erlebnis!

Dass wir viel Zeit zum Entspannen hatten, lag auch daran, dass die Fahrt in Richtung Budapest etwas länger dauerte als geplant. Das Schiff musste streckenweise sehr langsam fahren und immer wieder Untiefen ausweichen. Grund dafür war ein überraschend geringer Wasserstand der Donau – und das bereits im April!
Landschaftlich wurde uns dafür einiges geboten, denn wir passierten unter anderem das berühmte “Donauknie”. An dieser markanten Stelle bahnt sich der Fluss seinen Weg durch das Visegráder Gebirge und macht eine spektakuläre, fast 90-gradige Wende in Richtung Süden. Die bewaldeten Hügel und die malerische Kulisse machen diesen Streckenabschnitt zu einem echten Naturerlebnis.

Spektakuläre Ankunft in Budapest
Gegen 14 Uhr erreichten wir schließlich Budapest. Ganz ehrlich, wer bei der Einfahrt nicht draußen an Deck steht, hat definitiv einen der besten Blicke auf die Stadt verpasst! Der Blick vom Wasser auf die sich am Ufer erstreckende Metropole ist schlichtweg atemberaubend. Auf der flachen Pester Seite steht das gigantische Parlament, während sich auf der hügeligen Budaer Seite der Burgpalast und die Fischerbastei erheben.

Ein riesiger Pluspunkt unserer Reise: Der Liegeplatz der MAXIMA befand sich mitten im Herzen der Stadt. Wer Budapest auf eigene Faust erkunden wollte, konnte von hier aus problemlos direkt losziehen.
Stadtrundfahrt mit kleinen Hindernissen
Für uns stand um 14:30 Uhr der Beginn unserer gebuchten Stadtrundfahrt auf dem Programm, die teils mit dem Bus, teils zu Fuß stattfand. Die Bedingungen waren an diesem Nachmittag etwas erschwert, da eine große Fahrrad-Demonstration den Verkehr in der Innenstadt streckenweise lahmlegte. Unser Tourguide ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und navigierte uns trotzdem zielsicher zu vielen interessanten Orten.

Mit dem Bus ging es über die weiten Prachtstraßen, vorbei an der prunkvollen Oper, dem Riesenrad und der Innerstädtischen Pfarrkirche, bis wir über eine der imposanten Donaubrücken auf die Budaer Seite wechselten.

Auf einem Parkplatz unterhalb des Burgviertels stiegen wir aus und unternahmen einen gemütlichen Spaziergang hinauf zum Aussichtspunkt an der Fischerbastei. Nach einem kurzen Fotostopp mit dem berühmten, herrlichen Panorama über die Stadt und den Fluss ging es wieder zurück zum Bus.

Lichterzauber zum Tagesabschluss
Nach dem Abendessen auf dem Schiff gab es für unternehmungslustige Gäste noch die Möglichkeit, an einem abendlichen Ausflug zu einer traditionellen ungarischen Folkloreveranstaltung teilzunehmen.


Um 22:15 Uhr hieß es wieder “Leinen los”. Die nächtliche Ausfahrt aus dem komplett beleuchteten Budapest ist ein wahrer Traum. Der Blick auf das in goldenes Licht getauchte Parlament vom Wasser aus, untermalt von stimmungsvoller Musik über die Bordlautsprecher, sorgte für echte Gänsehautmomente. Unser Timing hätte dabei nicht perfekter sein können: Pünktlich um 23 Uhr wird in Budapest die offizielle Beleuchtung der Prachtbauten abgeschaltet. Wir konnten dieses Spektakel gerade noch in vollen Zügen genießen, bevor die Stadt im Dunkeln versank.

Tag 4: Bratislava – Eine unterschätzte Stadt an der Donau
Bratislava wird als Reiseziel oft unterschätzt, doch die slowakische Hauptstadt überrascht uns stets aufs Neue.
Entspannter Vormittag an Deck
Unser Tag begann jedoch erst einmal mit einem herrlichen Erwachen auf der Donau. Bei schönstem Wetter und strahlendem Sonnenschein verbrachten wir den Vormittag entspannt an Deck. Es tat unheimlich gut, einfach die Sonne zu genießen und den Blick über die traumhafte, ruhige Flusslandschaft schweifen zu lassen, während das Schiff sein Ziel ansteuerte.

Kurz nach dem Mittagessen erreichten wir schließlich Bratislava. Der Liegeplatz der MAXIMA hätte besser nicht sein können: Wir machten absolut zentral, direkt an der markanten Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes mit dem berühmten “Ufo” fest. Von hier aus sind es nur wenige Schritte zum historischen Zentrum, was es enorm leicht macht, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Historische Altstadt und bronzene Gefährten
Für uns startete direkt nach der Ankunft die gebuchte Stadtführung. Da das Interesse an diesem Ausflug sehr groß war, wurde unsere Gruppe glücklicherweise in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt, das machte den Rundgang deutlich angenehmer und persönlicher.
Den Auftakt bildete ein Spaziergang durch die engen, malerischen Gassen der Altstadt. Unser Guide führte uns zum Martinsdome und über den prächtigen Hauptplatz Hlavné námestie.
Ein Highlight bei unserem Spaziergang waren die lebensgroßen Bronzestatuen, die überall in der Fußgängerzone zu finden sind. Wir kamen an dem französischen Soldaten, der sich lässig über eine Bank lehnt vorbei, begrüßten den Schönen Náci und natürlich “Čumil”, den berühmten “Gaffer” oder “Gullymann”, der gut gelaunt aus einem Kanalschacht herausschaut.

Regenüberraschung auf der Burg
Nach dem Rundgang stiegen wir in die beliebte Touristen-Bimmelbahn der Stadt, die uns bequem den Hügel hinauf zur imposanten Burg von Bratislava (Pressburg) brachte. Oben angekommen, hatten wir gerade noch genug Zeit, um kurz die fantastische Aussicht über die Stadt und das Donautal zu genießen. Doch dann schlug das Wetter aus heiterem Himmel um: Ein regelrechter Wolkenbruch prasselte auf uns nieder! Wir mussten schnell flüchten und fanden glücklicherweise Unterschlupf im überdachten Durchgang zum Burghof.

Insgesamt war unsere Liegedauer in Bratislava mit etwa vier Stunden relativ kurz bemessen, was ein wenig schade war, da die Stadt wirklich zum Verweilen einlädt. Sobald alle Gäste wieder an Bord waren, setzten wir unsere Kreuzfahrt fort und nahmen Kurs auf unser nächstes Ziel.
Tag 5: Stift Melk & Wachau – Das Tor zum Weltkulturerbe
Auf dem Rückweg flussaufwärts stand am Vormittag ein absolutes landschaftliches Highlight auf dem Programm: Das Schiff durchfuhr die Wachau, die völlig zu Recht als eine der schönsten Flusslandschaften Europas gilt und den Titel des UNESCO-Weltkulturerbes trägt.

Weinberge und Burgruinen
Dieses lieblich anmutende Tal verzaubert mich mit seiner sanften Hügellandschaft und den endlosen, steilen Weinbauterrassen. Die Region ist weltbekannt für ihre exzellenten Weine – allen voran der Grüne Veltliner und der Riesling – sowie für die süßen Wachauer Marillen. Am Flussufer liegen Winzerdörfer wie Dürnstein mit seinem berühmten blauen Kirchturm und oben auf den schroffen Felsen thronten immer wieder eindrucksvolle Burgruinen.


Der krönende Abschluss dieser Flusspassage war die Anfahrt auf Melk. Es ist ein unbeschreiblicher Moment, wenn sich das Benediktinerstift Melk langsam ins Blickfeld schiebt. Als barockes Meisterwerk thront der riesige, ockergelbe Gebäudekomplex auf einem massiven Felsen hoch über der Donau. Ich finde der Anblick ist vom Wasser aus besonders beeindruckend.

Damit wir genügend Zeit für den Landausflug hatten, wurde das Mittagessen an Bord heute etwas früher als üblich serviert. Pünktlich um 13 Uhr standen dann am Anleger die Busse bereit, die uns bequem hinauf zum Stift brachten.
Besichtigung: Das barocke Wunder von Melk
Der Besuch dieses historischen Ortes bildet für mich den kulturellen Höhepunkt der Reise. Bei unserem Rundgang schritten wir über die prächtige Kaiserstiege in den kaiserlichen Trakt. Besonders faszinierend sind der opulente Marmorsaal mit seinem gewaltigen Deckenfresko und die weltberühmte Stiftsbibliothek, deren prachtvolle Holzgalerien zigtausende historische Bände beherbergen. Den Abschluss bildete die Stiftskirche, die mit ihrer überbordenden goldenen Barockausstattung fast schon die Sinne überflutet.

Wer mehr zu dem Besuch wissen möchte findet meinen Bericht zu unserer Besichtigung im Beitrag “Ein unvergesslicher Besuch im Stift Melk: Zwischen Barockpracht und Klosterleben“.
Am späten Nachmittag kehrten wir zurück zur MAXIMA. Noch vor dem Abendessen hieß es ein letztes Mal “Leinen los!”. Bei einsetzender Dämmerung glitten wir weiter flussaufwärts und ließen den Tag gemütlich im Restaurant und an der Bar ausklingen, während sich unsere Reise allmählich ihrem Ende zuneigte.
Tag 6: Zurück in Passau – Die stressfreie Ausschiffung
Jede noch so schöne Reise geht einmal zu Ende, und so erreichten wir am letzten Morgen schon recht früh wieder unseren Ausgangspunkt Passau. Die Ausschiffung war von der Crew bestens organisiert und verlief völlig stressfrei.
Nach einem letzten Frühstück an Bord mussten wir bis spätestens 9 Uhr das Schiff verlassen. Um uns die Heimreise so einfach wie möglich zu machen, hatten wir bereits während der Kreuzfahrt bequem an der Rezeption einen Platz im Shuttlebus gebucht. Dieser brachte uns zum Hauptbahnhof in Passau.
Unser Fazit: Ein Donaupanorama zum echten Wohlfühlen
Wenn wir auf die Tage zurückblicken, können wir das Motto der Reise “Donaupanorama zum Wohlfühlen” absolut unterschreiben. Die Fahrt mit der MAXIMA hat uns von der ersten bis zur letzten Minute begeistert. Besonders der Wechsel zwischen entspannten Stunden an Deck, herrlichen Wellness-Momenten in der Panoramasauna und den spannenden Landausflügen in Städte wie Wien und Budapest machte diese Reise so besonders.
Wer eine entspannte und zugleich kulturell abwechslungsreiche Reiseform sucht, dem können wir diese Flusskreuzfahrt auf der Donau wärmstens ans Herz legen.
Veröffentlicht: 21. Oktober 2026
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